Mitralklappenendokardiose beim Hund
Undichte Herzklappen – Ein Handbuch für Tierbesitzer
Beschreibung
Die Mitralklappenendokardiose ist die häufigste Herzerkrankung beim Hund. 3 von 4 Hunden im Alter von 13 Jahren sind mehr oder weniger schlimm von der Erkrankung betroffen. Glücklicherweise haben sich die Therapiemöglichkeiten so weit verbessert, dass die Diagnose noch lange kein Todesurteil bedeutet. In diesem Handbuch erfährt der Hundebesitzer alles zu den Hintergründen der Erkrankung und kann sich in Ruhe mit dem Thema beschäftigen. Weiter gehe ich ausführlich auf die Diagnose und Therapiemöglichkeiten ein. Die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse werden dabei immer berücksichtigt und beschrieben. Die einzelnen Medikamente, Fütterungshinweise und Pflege zu Hause sind ebenfalls sehr detailliert beschrieben. Des Weiteren gibt es ein Kapitel für Komplikationen wie Arrhythmien, Synkopen, Narkosen und gleichzeitiger Nierenproblematik. Im letzten Teil wird zudem über die Möglichkeit eines Klappenersatzes berichtet.
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Inhaltsverzeichnis
-
Anatomie und Physiologie des Herzens
- Aufbau des Herzens
- Druckverhältnisse im Herz
- Wie funktioniert der Herzschlag
- Wie wird das Kreislaufsystem reguliert
-
Die Mitralklappenendokardiose
- Welche Aufgabe hat die Mitralklappe
- Was passiert bei einer Mitralklappenendokardiose?
- Folgen einer Mitralklappeninsuffizienz
- Herzversagen
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Welche Rassen sind besonders betroffen
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Symptome
- Husten
- Atemnot
- Zunehmender Bauchumfang – Aszites
- Ohnmachtsanfälle (Synkopen)
- Gewichtsverlust
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Diagnose
- Vorbericht und klinische Untersuchung
- Biomarker
- Röntgenbild
- EKG
- Ultraschall
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Einteilung in Krankheitsstadien
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Therapie
- Therapie – Standard nach ACVIM Guidelines
- Medikamente
- Fütterung
-
Der Alltag mit einem herzkranken Hund
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Komplikationen
- Arrhythmien
- Pulmonale Hypertension
- Chorda-Abriss, Vorhofwand-Riss
- Niereninsuffizienz
- Narkosen
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Prognose
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Klappenersatz
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Anhang
- Fachbegriffe
- Relevante Medikamentendosierungen
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Der Glücksforscher Mihaly Csikszentmihalyi (in USA wird er auch Mr. Flow genannt) beschreibt in seinen Büchern, dass Menschen in ihrem Beruf nur glücklich und erfolgreich werden können, wenn sie der Arbeit gerne und mit großer Leidenschaft nachgehen. Diesen Eindruck hat mir Frau Dr. Glatzmeier nachhaltig vermittelt. Ich habe mich wegen einer schweren Herzerkrankung meiner Hündin hilfesuchend an sie gewandt. Frau Dr. Glatzmeier hat mich schnell und kompetent beraten und dabei viel Einfühlungsvermögen gezeigt. Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken und wünsche Frau Dr. Glatzmeier viele viele Flowerlebnisse. Herzliche Grüße aus Passau, Mario Fioritto
Vielen lieben Dank für das positive Feedback. Ich wünsche ihnen und ihrer Hündin alles Gute und und drücke ganz arg die Daumen, dass sich ihr Zustand wieder verbessert. GLG, Dr. Claudia Glatzmeier
Mein Labrador, wird im November 23 11 Jahre.
Er bekommt das Medikament Vetmedin 2mal tgl. seit Mai 23.
ach meiner Ansicht verträgt er Vetmedin nicht gut. er bekommt kurz nach der Einnahmen starkes Herzklopfen und danach fällt er in Apathie, will auf Gassi gar nicht mehr recht laufen und legt sich hechelnd hin. Zudem bekomme ich den Durchfall, trotz Diät bei Drop nicht los.. Spritziger wässriger Durchfall bis dünner schleimiger Durchfall.
Außerdem wurde auch Malignes Lymphom entdeckt. 2Monate erhielt Drop Prednisolon 50mg. Dann abgesetzt nach 2 Monaten,.
Lymphknoten extrem wieder verkleinert.
Ich würde gern wissen, wenn es heißt: Mit Vetmedin wäre die Lebenserwartung höchstens 1 Jahr.
Bedeutet dass, dass durch das Medikament Vetmedin nach circa 1 Jahr der Hund verstirbt. Es liegt nicht am kranken Herzen, dass Drop verstirbt ,sondern an den Folgen des Vetmedin.., nach gewisser Zeit. Deshalb möchte ich evtl. lieber das Vetmedin absetzen, wenn danach nach längerer Einnahme der Hund an den Folgen des Vetmedin verstirbt.
Ich bedanke mich sehr für Ihre Antwort
Mit freundlichen Grüßen
Karin Tönnessen
Hallo,
nein an Vetmedin verstirbt kein Hund. Es kann aber durchaus sein, dass ein Tier das Medikament nicht so gut verträgt. In der Regel wird es aber gut vertragen. Wie lautet die Diagnose? Hat er primär eine undichte Herzklappe oder eine Pumpschwäche? Die Lebenserwartung von ca. 1 Jahr hat man ab dem Zeitpunkt, wenn das erste mal Wasser in der Lunge ist. Das hört sich nicht so an, also ob das schon der Fall ist. Je nach Diagose würde ich nach Rücksprache mit dem behandelnden Tierarzt (bei sehr DCM vorsichtig) das Vetmedin evtl. mal reduzieren oder kurzzeitig absetzen, ob die Symptome weggehen. Dann muss man abwegen. Falls sich herausstellt, dass die Symptome nicht vom Vetmedin sind, dann auf jeden Fall weitergeben, da es die Lebenserwartung deutlich verlängert.
Ich hoffe das hilft,
vg Claudia